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		<title>Entdecken Sie die Kulturgeschichte in Salgesch | Johanniterbund Salgesch</title>
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		<description></description>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 02:18:05 +0200</pubDate>
		<category>Johanniterbund Salgesch</category>
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			<link>https://www.johanniter-salgesch.ch/de/projekte/abgeschlossene-projekte/gottfried-zumoffen--archaeologe-und-jesuitenpater-34</link>
			<title>Gottfried Zumoffen - Archäologe und Jesuitenpater</title>
			<description>&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Wenn Innovation Geschichte zu neuem Leben erweckt&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Johanniterbund Salgesch präsentiert am 22. Juni 2024 das wahrscheinlich erste Augmented-Reality (AR) Denkmal in Europa, das den bemerkenswerten Jesuitenpater und Archäologen Gottfried Zumoffen würdigt. Diese innovative Ehrung bringt die Errungenschaften und das Leben des Pioniers aus Salgesch, auf moderne und faszinierende Weise näher.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Ein Pionier der Wissenschaft und Bildung&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Johann Joseph Gottfried Caesar Zumoffen, geboren am 2. Oktober 1845 in Salgesch und verstorben am 1. September 1928 in Beirut, war ein Mann von immensem Wissen und unermüdlicher Neugierde. Er beherrschte mindestens fünf Sprachen und hinterliess ein bedeutendes Erbe als Archäologe, Schriftsteller, Lehrer und Wissenschaftler. Seine Entdeckungen und seine Arbeit haben die archäologische und wissenschaftliche Landschaft des Libanons nachhaltig geprägt.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Ein Denkmal der Innovation&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Das Gottfried-Zumoffen-Denkmal verbindet Tradition und moderne Technologie. Mit einem einfachen Scan des QR-Codes können Besuchende mit ihrem Smartphone eine erweiterte Realität erleben und Zumoffens Denkmal interaktiv entdecken. Jean-Michel Cina, Burger von Salgesch und ehemaliger Staats- und Nationalrat, würdigte die Bedeutung dieses Projekts: &amp;quot;Salgesch war schon immer ein fruchtbarer Boden für Pionier:innen. Dies hat sich oft in der Kreation von Spitzenweinen niedergeschlagen. In dieser Tradition der Pionier:innen können wir nun auf das erste in Europa geschaffene AR-Denkmal zurückblicken. Herzlichen Glückwunsch an Sarah Montani und den Johanniterbund Salgesch. Innovation gepaart mit dem Glauben an die Zukunft wird diesen Pioniergeist in Salgesch weiter beflügeln. Gottfried Zumoffen wäre stolz.&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Eine Reise durch Kulturen und Wissenschaften&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Zumoffens Lebensweg führte ihn von Salgesch über Frankreich, Nordwales und das Osmanische Reich bis nach Beirut und Kairo. Seine akademische Karriere umfasste Studien in Philosophie und Theologie sowie Lehrtätigkeiten in Physik, Chemie und Naturgeschichte. Besonders hervorzuheben ist seine archäologische Forschung im Libanon, wo er als Begründer der Erforschung der Steinzeit gilt und die erste geologische Karte des Landes erstellte.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Eine anregende Biographie&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&amp;quot;Es ist unglaublich, wie viele Berufe er erlernt hat. Was für eine tolle Biografie. Und wie mobil Gottfried war. Stellen Sie sich vor, damals war das Reisen noch nicht so bequem wie heute. Die Menschen waren lange unterwegs, um diese Orte zu erreichen. Gottfried war wirklich ein Weltbürger. Dank modernster Technologie erwecken wir ihn jetzt wieder zum Leben. Mit Hilfe eines QR-Codes kann er nun zu uns kommen, und wir glauben, dass er als Forscher davon völlig fasziniert gewesen wäre,&amp;quot; so Sarah Montani, die Künstlerin hinter dem AR-Denkmal.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.johanniter-salgesch.ch/de/projekte/abgeschlossene-projekte/johanniter-komturei-16</link>
			<title>Johanniter Komturei</title>
			<description>&lt;p&gt;Der stattliche, mit Eingangstor und Wärterhäuschen versehene Baukomplex, der sich westlich der Pfarrkirche U-förmig um einen Innenhof gruppiert, bestand ursprünglich&amp;nbsp;aus zwei Wohnbauten im Westen und Süden sowie aus Ökonomiebauten, die die Anlage im Norden und Nordwesten begrenzen. Die ältesten bauarchäologisch nachweisbaren Partien - der in mehreren Phasen entstandene langgezogene Scheunentrakt im Norden&amp;nbsp;- gehen ins frühe 18. Jahrhundert&amp;nbsp;zurück. Im Laufe des 18. und in der ersten Hälfe des 19. Jahrhunderts&amp;nbsp;erhielt der Baukomplex seine jetzige&amp;nbsp;Ausdehnung und Gestalt. Die Jahreszahl 1947 und das Montani-Wappen über dem Eingang zum Wohnhaus im Südwesten zeugten vor der jüngsten Renovation (2005 - 2007) von einem früheren Umbau.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein direkter baulicher Zusammenhang mit der Johannitern, nach denen der&amp;nbsp;Gebäudekomplex benannt wurde, konnte nicht festgestellt werden. In den Bau des 18./19. Jahrhunderts wurden jedoch nachweislich Teile eines Vorgängerbaus einbezogen.&amp;nbsp;Unter der jetzigen Pfarrkirche konnten anlässlich der Renovierung von 1986/87 die Überreste der Johanniterkapelle nachgewiesen werden. Der mündlichen Überlieferung entsprechend liegt es somit nahe, dass der Baukomplex «Hof» über oder nahe dem Standort der Johanniterniederlassung errichtet worden ist und daher den Namen Johanniter Komturei zu recht trägt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.johanniter-salgesch.ch/de/projekte/abgeschlossene-projekte/zumofenhaus--weinmuseum-13</link>
			<title>Zumofenhaus / Weinmuseum</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Zumofenhaus, eine architektonische Perle, lange kaum beachtet, findet als Weinmuseum die gebührende Aufmerksamkeit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Baukomplex besteht aus zwei Holzhäusern, die im rechten Winkel zueinanderstehen und einen gemeinsamen Mauersockel aufweisen. Die Giebelfront des älteren Hauses aus der zweiten Hälfte des 16. Jh. richtet sich nach Osten und diejenige des jüngeren Hauses von 1755 gegen Süden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Kellerfront des älteren Hauses öffnet ein weites Rundbogenportal mit einem Bogenlauf aus Haustein und Holz den Zutritt zu den ehemaligen Kellerräumen. Die zwei Fensterreihen des Blockbaus weisen auf die früheren Stuben der beiden Stockwerke. Der Fensterbankbalken mit dem kleinen Würfelfries bereichert die vierteilige Fenstergruppe des ersten Stockwerks, die am Ende des 17. Jh. erneuert wurde. Alle originalen Tragbalken der Decke (Dielbaum), Dachbalken (Pfetten) und der Fussbalken des «Chrizgwätts» (Balkenvorstoss-Reihe unmittelbar unter der First) zeigen auf der Unterseite prismenartige Verzierung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf dem erhöhten Mauersockel im Süden kragt das hölzerne Wohnstockwerk auf sieben Tragbalken aus, deren Ränder sind gekehlt, die Enden unten maulartig gespreizt und deshalb werden sie auch Rossköpfe genannt. Gleiche Rosskopf- und Kerbzier schmücken die Dielbaumköpfe und die grossen Pfettenkonsolen. Reiche Friese (Wolfszahn, Rauten- und Pfeilschwanzmtoive) rahmen die Fensterzonen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Zumofenhaus wartet mit einer Fülle von Details von hoher Altertümlichkeit auf und gehört zu den eigenartigsten historischen Baukomplexen des Wallis.&amp;nbsp;(Quelle: Walter Ruppen: Das Zumofenhaus in Salgesch, in: Brief vom 21.Februar 1988 an das Bundesamt für Kultur)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In weiser Voraussicht erkannten Gemeinde, Burgschaft und Johanniterbund die Wichtigkeit, ein geschichtliches Weinmuseum im Dorf zu haben und reichten zusammen mit Siders eine Kandidatur bei der Stiftung Walliser Weinmuseum ein. Heute ist dieses Bijou im Herzen von Salgesch nicht mehr wegzudenken und erfreut sich grosser touristischer Beliebtheit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer durch die dreizehn Säle des Museums flaniert, kann sämtliche Facetten eines ausserordentlichen Weinbauerbes entdecken: das Savoir-faire der Winzer, die Rolle der Terroirs, die Zeit der Weinlese, die Geheimnisse des Einkellerns, die Arten des Trinkens und Geniessens, das Image des Weins und die Kunst der Degustation.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.johanniter-salgesch.ch/de/projekte/abgeschlossene-projekte/kapelle,-kapellenhuegel-und-umgebung-12</link>
			<title>Kapelle, Kapellenhügel und Umgebung</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Kapelle der Sieben Schmerzen Mariens – ein Kleinod und ein Wahrzeichen von Salgesch – steht auf einem Hügel südlich des Dorfes. Der Eintrag «terram Capellae» in einem Dokument von 1685 ist der erste Hinweis auf ein mögliches Baudatum der Kapelle. Die Kapelle der Sieben Schmerzen Mariens ist ein gewölbter Barockbau mit dreiseitig geschlossenem, leicht eingezogenem Chor und einem Dachreiter über dem Choransatz am Schnittpunkt des Satteldachs des Langhauses und dem Walmdach des Chors. Gehauener Tuffstein rahmt die Fenster und das Portal. Die westliche Eingangstüre erhielt 1998/99 eine neue Fassung, behielt aber die feinen Flachschnitzereien.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unter dem Fächergewölbe des Chors im Osten steht der barocke Hochaltar mit Pietà-Gemälde und der Symbolik der Sieben Schmerzen Mariens an der Altarmensa. Der Barockaltar und die dekorative Ausmalung von Josef Heimgartner dominieren den Innenraum. Bei der Renovation 1998/99 wurde die hölzerne Empore an der westlichen Innenwand entfernt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Weg zur Kapelle wird von 15 kleinen Rosenkranz-Bildstöcklein gesäumt. Die Bildstöcklein mit den Darstellungen der Geheimnisse des Rosenkranzes wurden renoviert, die verschiedenen Stützmauern, die Zufahrt und die Begrünung wurden 1990/91 mit viel Hingabe und in Fronarbeit ausgebessert und teils neu erstellt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.johanniter-salgesch.ch/de/projekte/abgeschlossene-projekte/johanniterbrunnen-11</link>
			<title>Johanniterbrunnen</title>
			<description>&lt;p&gt;1995 beschloss der Stiftungsrat, am Rande des Museumsplatzes einen Johanniterbrunnen zu errichten. Die von Serge Albasini (Chalais) erstellte Skulptur zeigt einen Johanniterbruder, der Brot und Wasser an Bedürftige&amp;nbsp;verteilt. Der Brunnen steht gegenüber dem&amp;nbsp;Weinmuseum.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.johanniter-salgesch.ch/de/projekte/abgeschlossene-projekte/bacchusbrunnen-10</link>
			<title>Bacchusbrunnen</title>
			<description>&lt;p&gt;Es war für den Mitbegründer des Johanniterbundes Edwin Plaschy eine Herzensangelegenheit, nach seinem Rücktritt als Vereinspräsident dem Bund einen Brunnen zu schenken. Die persönliche Übergabe blieb ihm leider versagt. Am Patronatsfest am 29. August 2000 enthüllte seine Frau Jeannette&amp;nbsp;den von Kardinal Schwery eingesegneten Bacchusbrunnen auf dem Parkplatz bei der Kirche.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.johanniter-salgesch.ch/de/projekte/abgeschlossene-projekte/alte-sennerei-9</link>
			<title>Alte Sennerei</title>
			<description>&lt;p&gt;Zu einer Zeit, als die Dorfbewohner noch weit verstreut voneinander wohnten, wurde die Milch vermutlich individuell verarbeitet. Mit zunehmender Besiedelung des Dorfzentrums rund um die Kirche und die Johanniterkomturei wurden 1562 das Burgerhaus und eine erste Sennerei gebaut, in der vermutlich erstmals gemeinsam Milch zu Käse verarbeitet wurde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Zunahme der Bevölkerung&amp;nbsp;und des&amp;nbsp;Viehbestandes&amp;nbsp;genügten&amp;nbsp;die Platzverhältnisse nicht mehr, was&amp;nbsp;in den 1920ern zum Bau einer neuen Sennerei führte. Die 1928 gegründete Sennereigenossenschaft zählte&amp;nbsp;1944 bereits 136 Genossenschafter. Die Bauern brachten vor allem im Winter ihre Milch täglich zur Sennerei, wo sie von einem angestellten Senn zu Käse, Ziger und Butter verarbeitet wurde.&amp;nbsp;Wer&amp;nbsp;während des Sommers nicht ein «Summerchüeli»&amp;nbsp;oder eine&amp;nbsp;Geiss zu Hause behielt, hatte die&amp;nbsp;Möglichkeit, abends in der Sennerei&amp;nbsp;die Milch für den täglichen Bedarf zu kaufen. So&amp;nbsp;entstand das ganze Jahr über bei der&amp;nbsp;Milchausgabe&amp;nbsp;eine Kolonne&amp;nbsp;von Wartenden, welche&amp;nbsp;die&amp;nbsp;Zeit&amp;nbsp;mit&amp;nbsp;einem gemütlichen Dorfschwatz ausfüllten. Social Media anno dazumal.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als ab den sechziger&amp;nbsp;Jahren&amp;nbsp;des&amp;nbsp;letzten&amp;nbsp;Jahrhunderts die Kuhhaltung in Salgesch stark&amp;nbsp;zurückging&amp;nbsp;und die Lebensmitteltechnologie die pasteurisierte Milch auf den Markt brachte,&amp;nbsp;wurde der&amp;nbsp;Milchverkauf&amp;nbsp;im Sommer eingestellt.&amp;nbsp;Die letzte&amp;nbsp;ordentliche Generalversammlung der Genossenschaft fand 1969 statt. Der Sennereibetrieb&amp;nbsp;wurde&amp;nbsp;aber&amp;nbsp;bis 1980&amp;nbsp;in&amp;nbsp;reduziertem&amp;nbsp;Masse aufrechterhalten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Verkauf der Sennerei&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;An&amp;nbsp;der&amp;nbsp;Liquidationsversammlung vom 26.&amp;nbsp;Oktober&amp;nbsp;2000 beschlossen die anwesenden&amp;nbsp;Genossenschafter, die&amp;nbsp;Genossenschaft aufzulösen und den&amp;nbsp;Liquidationserlös&amp;nbsp;der&amp;nbsp;zu gründenden Stiftung&amp;nbsp;«Wohnen&amp;nbsp;im&amp;nbsp;Alter» zukommen zu&amp;nbsp;lassen.&amp;nbsp;Im Mai 2001&amp;nbsp;hat&amp;nbsp;die Munizipalgemeinde Salgesch das Gebäude der Sennerei&amp;nbsp;für Fr.&amp;nbsp;70‘000&amp;nbsp;erworben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2014 hat die Burgergemeinde das in die Jahre gekommene Gebäude von der Munizipalgemeinde übernommen und für rund 200‘000 Franken vollständig renoviert. Seither erstrahlt die alte Sennerei im neuen Gewand und dient als würdevoller Rahmen für verschiedene Anlässe.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.johanniter-salgesch.ch/de/projekte/abgeschlossene-projekte/alte-brennerei--brennhuesi-8</link>
			<title>Alte Brennerei - Brennhüsi</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Brennhüsi befindet sich im alten Dorfteil von Salgesch, umgeben von alten Walliser Holzhäusern. Es wurde vermutlich anfangs des 20. Jahrhunderts&amp;nbsp;&amp;nbsp;mit Natursteinen erbaut und mit einem Steindach eingedeckt. Im Innern befinden sich noch die orginalen Brennhäfen und das dazugehörende Kühlsystem. Ersichtlich ist auch noch die Trächa, welche den Rauch und das typische Aroma des gebrannten Schnapses über den Kamin ins Freie geleitet hat. Gebrannt wurde in dieser offiziellen Dorfbrennerei vor allem von Oktober bis April.&amp;nbsp;Hauptprodukt war der Marc de Dôle, von dem pro Brenndurchgang ca. 10 Liter gewonnen wurden, dies zu einem Preis von 50 Rappen. Später wurde der Preis pro Brenndurchgang auf 1 Franken erhöht.&amp;nbsp;Anfangs der 70er Jahre wurde das öffentliche Brennen eingestellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;﻿﻿Diese Lehnbrennerei&amp;nbsp;wurde von Emil Marty aufgebaut und betrieben und&amp;nbsp;von seiner Tochter Joseli sowie seinem Schwiegersohn Emil Mounir weitergeführt. Heute ist das Gebäude im Besitz von&amp;nbsp;Blanca Imboden-Mounir, Tochter des Emil Mounir.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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