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		<title>News | Johanniterbund Salgesch</title>
		<link>https://www.johanniter-salgesch.ch/?id=2</link>
		<description></description>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 04:17:15 +0200</pubDate>
		<category>Johanniterbund Salgesch</category>
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			<link>https://www.johanniter-salgesch.ch/de/aktuelles/zumofenhaus--weinmuseum-32</link>
			<title>Zumofenhaus / Weinmuseum</title>
			<description>&lt;h2&gt;Wenn Innovation Geschichte zu neuem Leben erweckt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Johanniterbund Salgesch präsentierte am 22. Juni 2024 das wahrscheinlich erste Augmented-Reality (AR) Denkmal in Europa, das den bemerkenswerten Jesuitenpater und Archäologen Gottfried Zumoffen würdigt. Diese innovative Ehrung bringt die Errungenschaften und das Leben des Pioniers aus Salgesch&amp;nbsp;auf moderne und faszinierende Weise näher.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Pionier der Wissenschaft und Bildung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Johann Joseph Gottfried Caesar Zumoffen, geboren am 2. Oktober 1845 in Salgesch und verstorben am 1. September 1928 in Beirut, war ein Mann von immensem Wissen und unermüdlicher Neugier. Er beherrschte mindestens fünf Sprachen und hinterliess ein bedeutendes Erbe als Archäologe, Schriftsteller, Lehrer und Wissenschaftler. Seine Entdeckungen und seine Arbeit haben die archäologische und wissenschaftliche Landschaft des Libanons nachhaltig geprägt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Denkmal der Innovation&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Gottfried-Zumoffen-Denkmal verbindet Tradition und moderne Technologie. Mit einem einfachen Scan des QR-Codes können Besuchende mit ihrem Smartphone eine erweiterte Realität erleben und Zumoffens Denkmal interaktiv entdecken. Jean-Michel Cina, Burger von Salgesch und ehemaliger Staats- und Nationalrat, würdigte die Bedeutung dieses Projekts: &amp;quot;Salgesch war schon immer ein fruchtbarer Boden für Pionier:innen. Dies hat sich oft in der Kreation von Spitzenweinen niedergeschlagen. In dieser Tradition der Pionier:innen können wir nun auf das erste in Europa geschaffene AR-Denkmal zurückblicken. Herzlichen Glückwunsch an Sarah Montani und den Johanniterbund Salgesch. Innovation gepaart mit dem Glauben an die Zukunft wird diesen Pioniergeist in Salgesch weiter beflügeln. Gottfried Zumoffen wäre stolz.&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine Reise durch Kulturen und Wissenschaften&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zumoffens Lebensweg führte ihn von Salgesch über Frankreich, Nordwales und das Osmanische Reich bis nach Beirut und Kairo. Seine akademische Karriere umfasste Studien in Philosophie und Theologie sowie Lehrtätigkeiten in Physik, Chemie und Naturgeschichte. Besonders hervorzuheben ist seine archäologische Forschung im Libanon, wo er als Begründer der Erforschung der Steinzeit gilt und die erste geologische Karte des Landes erstellte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine anregende Biographie&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;quot;Es ist unglaublich, wie viele Berufe er erlernt hat. Was für eine tolle Biografie. Und wie mobil Gottfried war. Stellen Sie sich vor, damals war das Reisen noch nicht so bequem wie heute. Die Menschen waren lange unterwegs, um diese Orte zu erreichen. Gottfried war wirklich ein Weltbürger. Dank modernster Technologie erwecken wir ihn jetzt wieder zum Leben. Mit Hilfe eines QR-Codes kann er nun zu uns kommen, und wir glauben, dass er als Forscher davon völlig fasziniert gewesen wäre,&amp;quot; so Sarah Montani, die Künstlerin hinter dem AR-Denkmal.&lt;/p&gt;
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			<link>https://www.johanniter-salgesch.ch/de/aktuelles/hof-33</link>
			<title>Hof</title>
			<description>&lt;p&gt;Die&amp;nbsp;Dame von Salgesch&amp;nbsp;war eine wohlhabende Frau, die zwischen&amp;nbsp;22-60&amp;nbsp;n. Chr.&amp;nbsp;in&amp;nbsp;Salgesch&amp;nbsp;bestattet wurde. Sie gehörte zur&amp;nbsp;keltischen Gemeinschaft der Seduner, die sich zu dieser Zeit unter römischem Einfluss befand. Ihr Fund zählt zu den&amp;nbsp;bedeutendsten archäologischen Funden&amp;nbsp;im Wallis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die aufwendige Bestattung zeigt eine Frau von hohem gesellschaftlichem Rang: Sie wurde in einem ausgehöhlten Baumstamm beigesetzt und trug sowohl&amp;nbsp;keltische als auch römische Kleidung und Schmuck, darunter verzierte Fibeln, Schlangenarmreifen und römische Lederschuhe. Grabbeigaben wie Keramikgefäße, Speiseopfer und Münzen deuten auf den Glauben an ein Leben nach dem Tod hin.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ihre Bestattung steht symbolisch für den&amp;nbsp;kulturellen Wandel im Wallis, als sich die keltischen Traditionen mit den römischen Bräuchen vermischten. Die&amp;nbsp;Dame von Salgesch&amp;nbsp;ist somit ein einzigartiges Zeugnis dieser Übergangszeit und veranschaulicht eindrucksvoll die Verbindung zweier Welten. Dank der&amp;nbsp;Rekonstruktion in erweiterter Realität&amp;nbsp;können Besuchende die Dame heute interaktiv erleben und eine Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen.&lt;/p&gt;
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			<link>https://www.johanniter-salgesch.ch/de/aktuelles/wechsel-im-praesidium-des-johanniterbundes-36</link>
			<title>Wechsel im Präsidium des Johanniterbundes</title>
			<description>&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource picture picture_content&amp;quot;&gt;&lt;span class=&amp;quot;resource_background&amp;quot;&gt;&lt;img data-naturalheight=&amp;quot;1600&amp;quot; data-naturalwidth=&amp;quot;1372&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.johanniter-salgesch.ch/addons/phpThump/phpThumb.php?src=../../data/Ressources/1773602245-Foto_Praesident.jpg&amp;amp;q=75&amp;amp;w=1372&amp;amp;h=1600&amp;amp;f=jpg&amp;amp;zc=1&amp;quot; style=&amp;quot;width:686px; height:800px;&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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